Dankeschön

Leev Jecke,

die Session 2020 liegt hinter uns und wir möchten uns bedanken:

Bei den Gästen unserer Sitzungen für ihren Besuch und die super Stimmung.

Bei unseren Gästen an Weiberfastnacht und nach dem Zoch.

Bei allen Teilnehmern im Karnevalsumzug für die tollen Kostüme, reichlich Kamelle und die tolle Stimmung.

Bei allen Wagenengeln, Ordnern, der Polizei und der Feuerwehr für den reibungslosen Ablauf des Zochs.

Bei unseren Ordnungs- und Sicherheitsbehörden für die Abstimmung, ob der Zoch denn nun geht oder nicht. Am Ende waren zwar alle patschnass, aber der angekündigte Sturm verschonte uns.

Bei all den Jecken an der Straße.

Bei unseren Schulen, Kindergärten, Banken, Gastwirten und Geschäftsleuten, die uns Weiberfastnacht wieder herzlich empfangen haben

Bei allen Sponsoren, Gönnern und Allen, die sich unserer KG verbunden fühlen und uns unterstützt haben.

Und natürlich danken wir auch unseren zahlreichen Mitgliedern, die im Hintergrund bei den Veranstaltungen mitgewirkt haben und ohne deren Unterstützung wir als Karnevalsgesellschaft aufgeschmissen wären.

Vielen, vielen Dank.

Kölsche Messe 2020

Am Wochenende fand in der Pauluskirche wieder eine Kölsche Messe statt. Wir danken Herrn Dechant Brennecke und Herrn Diakon Schnitzler für die Einladung und den schönen Gottesdienst.

Zum Ende des Gottesdienstes durften unseren Tanzmäuse den Gottesdienstbesuchern ihre Sessionstänze vorführen.

KG Fidele Geister ehrt Bad Driburger Stadtgarde zum 30-Jährigen Bestehen

Ein Kuraufenthalt in den frühen 1980er-Jahren legte den Grundstein für eine besondere rheinisch-westfälische Karnevalsfreundschaft.

Der mittlerweile verstorbene Niederaußemer Senator Josef Deutzmann war während seines Kuraufenthalts 1981 in Bad Driburg im Teutoburger Wald regelmäßig Gast in der Brunnenstube und schwärmte dem wenig begeisterten Gastwirt Reinold Jacob Abend für Abend vom rheinischen Karneval vor. Der westfälische Anti-Karnevalist bot seinem Gast sogar mehrfach Freibier an, wenn er doch endlich aufhören würde, dauernd vom Karneval zu erzählen. Josef Deutzmann ließ sich jedoch nicht beirren und bereits ein Jahr später besuchte Reinhold Jacob die erste Karnevalssitzung in Niederaußem.   

Begeistert vom rheinischen Karneval folgten weitere Besuche von Reinhold Jacob und seinen Freunden. Auch die KG Rot-Weiße-Garde Bad Driburg schloss sich bald den regelmäßigen Besuchen an. Bei einer dieser Sitzungsteilnahmen entstand dann auch die Idee zum 700-Jährigen Bestehen der Stadt Bad Driburg 1990 eine eigene Funkengarde aufzustellen.

Die Funken- und Tanzgarde der KG Fidele Geister wurde hier zum Geburtshelfer. Bei einem Trainingswochenende in Niederaußem lernten die westfälischen Neu-Funken den für sie noch ungewohnten Umgang mit der Knabüs, die richtige Wibbeltechnik beim Stippeföötchen und auch den ein oder anderen Tanzschritt für die Bühne. Bei der Gestaltung der Uniform stand die Niederaußemer Garde ebenfalls Pate. Noch heute weisen die Niederaußemer und Bad Driburger Funkenuniform unübersehbare Ähnlichkeiten auf.

Die entstandene Freundschaft zwischen beiden Karnevalsvereinen wird bis heute intensiv gepflegt. Reinhold Jacob ist Ehrenmitglied der KG Fidele Geister und Peter Henseler, ehemaliger Präsident der Niederaußemer Karnevalssitzungen Ehrensenator in Bad Driburg. Gegenseitige Besuche gehören seit vielen Jahren zum Vereinsprogramm.

Zum 30-Jährigen Bestehen der Driburger Stadtgarde reiste die KG Fidele Geister Anfang Februar selbstverständlich auch wieder nach Bad Driburg.

Zunächst erfolgte ein gemeinsamer Auftritt der Niederaußemer Funken mit den Driburger Kollegen auf der dortigen Herrensitzung. Anschließend hatte KG-Vorsitzender Wilhelm Günter Siepen noch ein ganz besonderes Geschenk zum Jubiläum parat. Er überreichte ein Ehrenband für die Bad Driburger Funkenstandarte.

Das Ehrenband trägt das Niederaußemer Ortswappen und erinnert auf der Rückseite an die seit 30 Jahren bestehenden Freundschaft der Karnevalsgesellschaften. Es wird dauerhaft an der Vereinsstandarte getragen und soll so die gegenseitige Wertschätzung beider Vereine ausdrücken.

Bericht der „Neuen Westfälische“ vom 03.02.2020

Bericht im „Westfalen Blatt“ vom 03.02.2020